IfP-Newsletter erschienen

 

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Wer sich über aktuelle Entwicklungen am IfP informieren möchte, für den ist der neue Newsletter genau das Richtige.

Hier kann er gelesen werden: Newsletter Nr. 07

Der Newsletter enthält, wie immer, auch eine Seite von POLIS.

 

Viel Spaß beim Lesen wünschen die Newsletter-Redaktion und POLIS!

Der neue Vorstand sagt: Hallo und los geht’s … mit einer Runde Nervennahrung!!

Auf der JHV im Januar diesen Jahres wurde nicht nur ein großartiger alter Vorstand verabschiedet, sondern auch ein neuer Vorstand gewählt (im Bild v.l.n.r.): Annette Schramm (erste Vorsitzende), Konstantin Weeber (zweiter Vorsitzender), Sven Luithardt (Finanzvorstand), Clemens Starke und Lukas Kasten (Beisitzer) freuen sich auf die Arbeit mit und für POLIS e.V. (ein ausführlicher Bericht folgt).

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Und es fängt schon mal gut an: mit der Aktion Nervennahrung wünschen wir allen Studierenden am Institut viel Erfolg und gute Nerven für die anstehenden Klausuren und Hausarbeiten!

 

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Der alte Vorstand sagt: Tschüss und Danke!

Bei der JHV wurde ein neuer Vorstand gewählt, deshalb sagt der alte Vorstand (insbesondere Jan, Isi und Julia) hiermit nochmal: Tschüss und Danke für viele tolle Veranstaltungen und Aktionen mit polis!

 

von links nach rechts und leider ohne Isi: Julia, Sven, Jan, Lukas

der alte Vorstand von links nach rechts und leider ohne Isi: Julia, Sven, Jan, Lukas

Veranstaltungstipp: Film “Widerstand ist Pflicht” von Katharina Thoms am 1.2. im Arsenal

Diejenigen, die bei Polis Inter Pares zum Thema Journalismus im November 2013 waren, erinnern sich bestimmt noch an Katharina Thoms, die uns damals von ihrem Weg in den Journalismus erzählt hat. Katharina hat in der Zwischenzeit einen Film gedreht, der dieses Wochenende anläuft. Er handelt vom Mössinger Protest gegen Hitler und einem aktuellen Theaterprojekt, das sich damit beschäftigt.

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Die Premiere ist am 31.1. in Mössingen und nach Tübingen ins Arsenal kommen Film inklusive Regisseurin und Protagonist am Sonntag, den 1. Februar (zur Kinofrühstückzeit 11:30). Mehr Infos und den Trailer gibts unter http://www.widerstandfilm.de/.

 

Zur Erinnerung: morgen am Dienstag 27.1., 18 Uhr c.t. –> POLIS Mitgliederversammlung

Die ordentliche Jahreshauptversammlung 2015 von POLIS e.V. findet morgen, am Dienstag, den 27. Januar 2015, um 18 Uhr c.t. in Raum 021 (Institut für Politikwissenschaft) statt.

Tagesordnung der Jahreshauptversammlung am 27. Januar 2015

Begrüßung durch den Vereinsvorstand

TOP 1: Bericht des Vorstandes zu den Vereinsaktivitäten 2014
TOP 2: Bericht des Finanzvorstands
TOP 3: Bericht der Kassenprüfer und Aussprache zu den Finanzen
TOP 4: Entlastung des Vorstands
TOP 5: Wahl des Vorstands
TOP 6: Wahl des Beirats
TOP 7: Änderung der Beschlussprotokolle zur Prämierung studentischer Arbeiten und Förderung studentischer Forschungsvorhaben
TOP 8: Vorschau auf das Jahr 2015
TOP 9: Sonstiges

Im Anschluss freuen wir uns auf einen gemeinsamen, gemütlichen Ausklang.

Einladung zur POLIS Mitgliederversammlung 27.1., 18 Uhr c.t.

Liebe Mitglieder,

hiermit laden wir herzlich zur ordentlichen Jahreshauptversammlung 2015 von POLIS e.V. Diese findet am Dienstag, den 27. Januar 2015, um 18 Uhr c.t. in Raum 021 (Institut für Politikwissenschaft) statt.

Die Tagesordnung der diesjährigen Mitgliederversammlung senden wir untenstehend sowie im Anhang. Zentrale Punkte werden die Entlastung des Vorstands, Wahlen von Vorstand sowie Beirat und die Änderung der Beschlussprotokolle zur Prämierung studentischer Arbeiten sowie Förderung studentischer Forschungsvorhaben sein. Der Vorstand hat in den vergangenen Wochen Änderungsentwürfe dieser Beschlussprotokolle erstellt. Die Änderungsentwürfe sind im Vorfeld der Jahreshauptversammlung unter folgendem Link einsehbar: www.polis-tuebingen.de/beschlussprotokolle/

Ergänzungen zur Tagesordnung sowie Kommentare und Änderungsvorschläge zu den Beschlussprotokollen können bis zum 20. Januar 2015 per Mail (info@polis-tuebingen.de) oder postalisch bei uns eingereicht werden. Vielen Dank im Voraus!

Mit herzlichen Grüßen vom Vorstand
Jan Sändig (1. Vorsitzender) & Julia Lux (2. Vorsitzende)

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Tagesordnung der Jahreshauptversammlung am 27. Januar 2015

Begrüßung durch den Vereinsvorstand

TOP 1: Bericht des Vorstandes zu den Vereinsaktivitäten 2014
TOP 2: Bericht des Finanzvorstands
TOP 3: Bericht der Kassenprüfer und Aussprache zu den Finanzen
TOP 4: Entlastung des Vorstands
TOP 5: Wahl des Vorstands
TOP 6: Wahl des Beirats
TOP 7: Änderung der Beschlussprotokolle zur Prämierung studentischer Arbeiten und Förderung studentischer Forschungsvorhaben
TOP 8: Vorschau auf das Jahr 2015
TOP 9: Sonstiges

Im Anschluss freuen wir uns auf einen gemeinsamen, gemütlichen Ausklang.

Bilder von der Begrüßungs- und Abschiedsfeier 2014 des IfP jetzt online!

In der neuen Galerie auf polis-tuebingen.de finden sich jetzt tolle Bilder von der Begrüßungs- und Abschiedsfeier des IfP, auf der POLIS auch herausragende Seminar- und Abschlussarbeiten prämiert hat.

http://www.polis.uni-tuebingen.de/gallerie/nggallery/2013/begruessungs-und-abschiedsfeier-2014/

Wir danken an dieser Stelle dem Fotografen Alexander Kobusch recht herzlich.

 

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Nochmals an dieser Stelle heißen wir die neuen Studierenden am Institut herzlich Willkommen und wünschen den Absolventinnen und Absolventen nur das Beste für die Zukunft!

Viel Spaß mit den Bildern wünscht

der POLIS Vorstand

 

Eschenburg-Vorlesung am 05. November mit Gerhard Robbers

Gerhard Robbers hält am 5. November 2014 die diesjährige Eschenburg-Vorlesung zum Thema „Über Wein und Schläuche – Das neue Verhältnis von Staat und Religion in Osteuropa nach dem Kalten Krieg“. Die Vorlesung beginnt um 18 Uhr ct in Hörsaal 23 des Kupferbaus. Anschließend wird es einen kleinen Empfang des Instituts für Politikwissenschaft geben.

Der Fall der Mauer jährt sich zum 25. Mal. Mit dem Fall der Mauer setzte für alle Staaten des ehemaligen Ostblocks ein dramatischer Transformationsprozess ein, der bis heute nicht abgeschlossen ist. Einen Teil dieses Transformationsprozesses bildet die oft mühsame und konfliktreiche Neubestimmung des Verhältnisses von Staat und Religion. Für Gerhard Robbers zählen Glaubensgemeinschaften zu den konstitutiven Bestandteilen menschlicher Gesellschaften. Gleichzeitig bergen sie ein enormes Konfliktpotential. Deshalb müsse sowohl ihr konkreter Platz im politischen Gefüge als auch ihr Verhältnis zueinander religionsrechtlich geordnet werden. Dem Religionsrecht komme die Aufgabe zu, die weltanschauliche Neutralität des modernen Verfassungsstaates auszubuchstabieren und die Eigenständigkeit von Glaubensgemeinschaften im Rahmen der geltenden Rechtsordnung zu sichern. Darüber hinaus sollte es aber auch so organisiert sein, dass es wechselseitige Toleranz und nach Möglichkeit Kooperation der Religionen fördere.

Als Mitglied des Advisory Council for Freedom of Religion or Belief der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat Gerhard Robbers an der Entwicklung des Religionsrechts in vielen osteuropäischen Transformationsstaaten mitgewirkt. Er kann deshalb aus eigener Anschauung über die Konflikte, aber auch von den Chancen berichten, die diesem Prozess der Neubestimmung des Verhältnisses von Staat und Religion innewohnen. Darüber hinaus bietet die rechtliche Fixierung des Staats-Religions-Verhältnis einen einmaligen Einblick in gesellschaftliche Selbstverständigungsprozesse über die eigene kulturelle Identität und den Umgang mit religiöser Pluralität. Denn Religion gibt es faktisch nicht im Singular.

Gerhard Robbers (Jg. 1950) wurde in Freiburg promoviert und habilitiert. Gegenwärtig ist er Professor für Öffentliches Recht, Kirchenrecht, Staatsphilosophie und Verfassungsgeschichte an der Universität Trier. Dort leitet er das Institut für Europäisches Verfassungsrecht und ist geschäftsführender Vorstand des Instituts für Rechtspolitik. Gerhard Robbers ist seit 2008 Richter am Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz. 2007 wurde er für sechs Jahre in den Präsidiumsvorstand des Deutschen Evangelischen Kirchentages gewählt, und 2013 war er Präsident des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hamburg. Die Liste der einschlägigen Publikationen von Gerhard Robbers ist zu lang, um sie hier auch nur an-satzweise zu referieren. Deshalb sei nur besonders verwiesen auf das von ihm herausgegebene Standardwerk „Staat und Kirche in der Europäischen Union“, das mittlerweile in 10 Sprachen übersetzt worden ist, auf die „Encyclopedia of World Constitutions“ aus dem Jahr 2006 und auf die 2015 bei Brill erscheinende mehrbändige „Encyclopedia of Law and Religion“, die von Gerhard Robbers als Mitglied des International Consortium for Law and Religious Studies mitherausgegeben wird. Weitere Angaben zu seinen Veröffentlichungen sind auf seiner Homepage an der Universität Trier zu finden.