Druckfrisch! IfP-Newsletter Ausgabe 001

Seit heute hat das IfP einen Newsletter, der über Veranstaltungen, Personaländerungen, Konferenzen, Aktivitäten der Fachschaft, Publikationen und vieles mehr informiert. Auch POLIS e.V. ist im IfP-Newsletter mit einer eigenen Kategorie vertreten. Die frisch erschienene Ausgabe 001 des IfP-Newsletters widmet sich vor allem der Vorstellung der Lehrstühle, Fachschaft, EhrenprofessorInnen sowie neuen MitarbeiterInnen – und natürlich POLIS!

Den IfP-Newsletter, der fortan jeweils zu Semesterbeginn erscheinen wird, können Sie unter folgender Adresse von der IfP-Homepage als PDF-Datei herunterladen:

http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/ifp/aktuelles/ifp-newsletter.html

Prämierung von Studienarbeiten auf der Absolventenfeier 2011

Auch dieses Jahr hat POLIS hervorragende Studienarbeiten auf der Absolventenfeier am 21. Oktober prämiert. Folgende Studierenden gratuliert POLIS für ihre Leistungen:

Celia Eisele mit ihrer Arbeit zum Thema „Europa im parlamentarischen Alltag: Die Europäisierung der Grünen im Deutschen Bundestag“. In der Arbeit hat Celia Eisele mit großer Sachkenntnis bestehende Forschungslücken identifiziert und eigenständig Ideen entwickelt, um diese zu schließen. Damit konnte die Autorin einen eigenständigen Beitrag zur Forschung leisten.

Matti Ostrowski für seine herausragende Seminararbeiten zur politischen Philosophie Thomas Hobbes´. Sie setzt sich umfassend und vielschichtig mit der Thematik auseinander und sticht durch eine sehr genaue Argumentation und logische Grundstruktur hervor. Insgesamt werden die Bedeutung, Rezeption und Kritik Hobbes´ im Rahmen der politischen Theorie und Philosophie hervorragend herausgearbeitet.

Isabell Merkle für ihre Seminararbeit mit dem Titel „Niemand liebt den ‚geliebten Führer‘ – Legitimierungsstrategien, Support und Stabilität in Nordkorea“. Isabell Merkle verbindet in ihrer Arbeit eine prägnante empirische Analyse von Herrschaft und Legitimierungsstrategien der nordkoreanischen Führung auf überzeugende Art und Weise mit dem klassischen Legitimitätskonzept David Eastons. Da verlässliche Aussagen in dieser Gegend der Welt auf den ersten Blick fast unmöglich erscheinen, ist schon lobenswert, dass sie sich an das Thema herangewagt hat. Doch mehr als das – die Arbeit überzeugt durch ihre stringente, interessante und handwerklich einwandfreie Umsetzung und genügt den höchsten Ansprüchen an gute, spannende politikwissenschaftliche Arbeiten.